Arequipa - die Weiße Stadt

Tag 6 / 04.03.2016

Auch wenn die Straßenzüge der Innenstadt danach aussehen - Arequipa hat den Beinamen “die Weiße Stadt” vermutlich nicht dem Baumaterial seiner Häuser zu verdanken. Sondern den hellhäutigen Spaniern, die alle anderen Menschen aus der Innenstadt verbannten. 

Unser Guide lässt uns einen Eindruck gewinnen vom Zentrum. Uns begegnet ein Umzug von Volksgruppen aus der Umgebung, die Werbung machen für ihre jeweilige Heimat. So ganz das Klischee von Peru! Die bewegten Bilder dazu gibt es hier.

Wir sind begeistert von der Markthalle mit ihren bunten Ständen und einer unglaublichen Vielfalt an Kartoffeln.

Kloster Santa Catalina

Ganz in der Nähe der Plaza de Armas mit der Kathedrale von Arequipa liegt das Kloster Santa Catalina. Über Jahrhunderte eine geschlossene Stadt in der Stadt, die erst seit 1970 besichtigt werden kann. Der Polizist sorgt dafür, dass die Touristen sicher über die Straße in das Kloster gelangen.

Nach der Führung durch das Kloster hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Habe ich schon erwähnt, dass peruanisches Essen super lecker ist? Die gefüllte Paprika, Rocoto Relleno, war unser Mittagessen. So gestärkt sind wir durch die Stadt gebummelt und ich habe mir einen großen Schal mit einem traditionellen Webmuster aus Alpaka-/Seide-Gemisch gekauft.

Zum Abendessen waren wir als Gruppe im Zig Zag. Das Bild in der Mitte ist meine Vorspeise, das Bild rechts der Hauptgang: diverse Fleischsorten auf heißem Stein. Und weil das spritzt, bekommen alle Gäste ein riesiges Lätzchen…