zu Fuß unterwegs im Regenwald
Tag 14 / 12.03.2016
Wir sind die einzigen deutschsprachigen Gäste und bekommen darum einen Guide für uns alleine. Der gleich früh um sieben in aller Stille mit uns in den Wald aufbricht - weil die anderen Gäste um diese Zeit noch nicht mal zum frühstücken kommen…
Es geht im Gänsemarsch durch den Wald: er voraus und immer auf der Suche, was er uns zeigen könnte. Wir schweigend dahinter und vollauf beschäftigt, möglichst wenig Lärm zu machen. Und so sehen wir unendlich viele Tiere von winzig bis groß - sie auf dem Foto festzuhalten, gelingt nur selten.
Das Aguti haben wir noch an der Lodge getroffen. Es ist so ziemlich das einzige Tier, dass die harte Schale der Paranüsse knacken kann. Die so hart sein muss, damit sie den Fall aus bis zu 50 m Höhe übersteht. Der Aussichtssturm war zum Glück nicht wackelig! Die Blattschneide-Ameisen haben mehrfach unseren Weg gekreuzt.
Nach dem Mittagessen und einer ausgiebigen Pause in der Lodge fahren wir über den Fluss und besuchen am anderen Ufer eine Farm. Scheinbar wild durcheinander wachsen hier Früchte und Gemüse, dazwischen laufen Hühner…
Warum bei uns im Wohnzimmer eine Hängematte hängt, ist jetzt auch geklärt!























