Wir beginnen den Tag am Kloster Santo Domingo de Cuzco, das über den Resten des einst wichtigsten Tempels des Inkareiches, der Coricancha, steht. Dort ist ein Museum integriert zur Kultur der Inka.
Beim anschließenden Bummel durch die Straßen rund um die Plaza de Armas fällt es uns leicht, Inka-Bauwerke von denen der Spanier zu unterscheiden: Die Inkas haben die Wände leicht nach innen gekippt, was mehr Stabilität bei Erdbeben verleiht. Und ihre Steine sind ohne Mörtel gefügt.
Dann besteigen wir ein letztes Mal unseren Reisebus, es geht hinauf zur Festung Sacsayhuamán.
Hatte ich schon erwähnt, dass das Essen in Peru sehr lecker ist? Heute Tapas in einer verwinkelten Bar in Cusco.