Tulum und Valladolid
Tag 1 / 14.02.2026
Sonnenaufgang ist kurz nach sieben, Frühstück gibt es ab acht und bis dahin vertreiben wir uns mit einem Teil der Reisegruppe die Zeit am Strand. Das Frühstück werden wir in Varianten in jedem Hotel bekommen: zwei bis vier Sorten Obst, dazu ein Brei aus schwarzen Bohnen und wahlweise Omelett oder Rührei. Durch Mexiko wurden wir in diesem Kleinbus gefahren, erster Stopp heute ist Tulum.
Maya-Stadt Tulum (Zamá)
Tulum liegt auf Felsen direkt an der Karibikküste und war eine Handelsstadt, Einzugsgebiet vermutlich die gesamte Küste Yucatáns von Ciudad del Carmen im Atlantik und in der Karibik bis nach Honduras. Die Maya bauten entlang der Karibik-Küste überall dort Hafenstädte, wo Süßwasser in die Karibik mündet und so zu Lücken im vorgelagerten Korallenriff führt.
Zur Landseite war zumindest das sakrale Zentrum von Tulum von einer Mauer umgeben, die auch zur Verteidigung gedient haben könnte. Sowohl der Name Tulum als auch die Bezeichnung zentraler Gebäude stammt von den spanischen Eroberern. Die grundsätzlich das größte Gebäude zum Schloss deklarierten und in der Regel nicht wussten, wofür die Gebäude genutzt wurden. Der Tempel des Windgottes und das Schloss dienten den Seefahrenden als Leuchtturm / Landmarken. Cenote sind aus dem Untergrund gespeiste Süßwasserquellen.
Valladolid
Das Zentrum von Valladolid ist typisch spanisch, um einen zentralen Platz gruppieren sich die wichtigsten Gebäude. Die Kirche war geschlossen, auf der gegenüber liegenden Seite haben wir in einem kühlen Innenhof typisch mexikanisch zu Mittag gegessen. Zum inzwischen verlassenen Kloster der Franziskaner wurden wir ein Stückchen mit unserem Bus gefahren.
Gegen 17 Uhr erreichen wir unser Quartier auf dem Gelände von Chichén Itzá und faulenzen am Pool.



























