Tikal

Tag 11 / 24.02.2026

Die historische Stadt Tikal ist zusammen mit dem umgebenden Gelände seit 1979 als “Tikal National Park” Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Unser Quartier liegt innerhalb des Parks, wir laufen zu Fuß auf gepflasterten Wegen zum Eingang. Heute werden wir von einer ortskundigen Führerin begleitet, die leider kaum Englisch und kein Deutsch spricht. Und wir kein Spanisch…

Die wilden Truthähne begeistern mich und der Ceiba ist der größte, dem wir auf dieser Reise begegnen.

Das Gelände ist sehr gut ausgeschildert, die Karte so wenig maßstäblich wie in den anderen prähistorischen Stätten. Und auch hier jeder Hügel potentiell ein noch nicht ausgegrabenes Gebäude. 

Typisch für Tikal sind die vielen Stelen, die Namen und Daten aus der Geschichte von Tikal tragen. Die Haupt-Pyramide / Tempel I zeigt uns erstmal ihre Rückseite.

Zwischen zentraler Akropolis und Tempel I betritt man den zentralen Platz, der von Tempel I und Tempel II beherrscht wird. Tempel II kann man über eine Holztreppe an dessen Rückseite besteigen. Von oben sehen die Menschen ganz klein aus!

Tempel 33 wurde mehrfach überbaut, die oberste Struktur 1965 absichtlich vollständig abgetragen, das Material an anderer Stelle zum Verfüllen verwendet.

Der Tempel der zweiköpfigen Schlange, auch Tempel IV genannt, ist ebenfalls über eine Holztreppe zu besteigen. Es ist das höchste Gebäude in Tikal. Von dort laufen wir durch die Verlorene Welt zurück zum Großen Platz.

Der Klammeraffe begegnet uns kurz vor dem Lokal, in dem wir nach 4 Stunden und knapp 8 km Besichtigungs-Tour zu Mittag essen.

nach Belize

Nach dem Mittagessen verlassen wir Tikal und Guatemala und fahren nach Belize. Der Grenzübertritt ist in Melchor de Mecos, wir überqueren den Mopam, wieder mit eigenem Gepäck und zu Fuß und wieder dahiner ein neuer Bus und ein neuer Fahrer. Und wieder Geld tauschen und sich einen neuen Wechselkurs merken. Was ich Uwe überlasse…

Unser Hotel in San Ignacio liegt am Hang, wir haben gute Sicht über den Ort. Und so kühles Wetter, dass wir keine Lust auf Pool haben und zum Abendessen auf der Terrasse die Strickjacken holen.